Aktuelles 2015

Hier finden Sie aktuelle Informationen aus unserem Bundes-, Landes-. oder Kreisverband.

LandFrauenverband Württemberg-Baden

Familienbildung in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf


Der LandFrauenverband Württemberg-Baden ist seit Jahren in der Familienbildung aktiv und setzt sich dafür ein, dass alle Lebensmo-delle von Eltern gleichwertig nebeneinander bestehen können. Es darf nicht sein, dass Eltern für ihr gewähltes Lebensmodell verdeckt oder offen diskriminiert werden oder die gesellschaftlichen, politi-schen und beruflichen Rahmenbedingungen dies nicht zulassen.
Um dies möglich zu machen, bedarf es gewisser Vorbedingungen:
 Dass Mütter und Väter die Familienphase partnerschaftlich an-gehen, sich gegenseitig stützen und entlasten ist eine wichtige Voraussetzung um den vielfältigen, gesellschaftlichen Anforde-rungen an Familie gerecht zu werden. Dies kann nur gelingen, wenn Familienbildungsthemen bereits in der Schule (Alltags-kompetenzen, Kommunikation, Organisation) verpflichtend an-geboten werden, und flächendeckend präventive, begleitende Familienbildungsangebote für Schwangere, junge Mütter und Vä-ter zur Verfügung stehen.
 Weiterhin ist ein Umdenken in der Gesellschaft erforderlich, was die tradierten Rollen von Mann und Frau angeht. Das Auflösen von Rollenklischees trägt dazu bei, dass sich junge Frauen und Männer bei der Berufswahl oder der Nutzung von Familienzeiten wirklich frei entscheiden können. Eine finanzielle Aufwertung von sogenannten „Frauenberufen“ führt zu einem auskömmlichen Familieneinkommen der Frau und erleichtert jungen Männern den Einstieg in diese Berufe.

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 Verantwortung in der Familie zum Wohle aller Familienmitglieder heißt: es braucht verlässliche, flexible und an Familienrhythmen angepasste Arbeitsplät-ze. Das entlastet Mütter und Väter für die Wahrnehmung ihrer Erziehungsauf-gaben und führt für beide Partner zu einer befriedigenderen beruflichen Tätig-keit. Zufriedene und weniger gestresste Mitarbeiter sind für Arbeitgeber nur von Vorteil. Hier bedarf es eines Umdenkens in den Betrieben. In Betriebskinderta-gesstätten braucht es flexibel auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmte Öffnungszeiten, beispielsweise wenn Schichtarbeit geleistet wird.
 Weiterhin ist eine Garantie für einen wohnortnahen Betreuungsplatz für jedes Kind in der Familie ebenso notwendig, wie eine verlässliche Schulbetreuung. Es kann nicht sein, dass Eltern ihre Kinder zu verschiedenen, weit auseinanderlie-genden Betreuungsmöglichkeiten bringen müssen, bevor sie selbst an ihren Ar-beitsplatz fahren. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist der Dialog zwischen den Kommunen, der noch ausbaufähig ist. Es muss im Sinne und zum Wohle der Familien einen Austausch über Kindertages- und Betreuungsplätze geben.
 Insbesondere im ländlichen Raum ist eine Aufwertung und Stärkung der Ta-gesmüttervereine notwendig und gleichzeitig die Schärfung des Bewusstseins für das Zusammenleben der Generationen vor Ort im Sinne einer „caring com-munity“, da häufig keine Großeltern vor Ort mehr zur Verfügung stehen.
 Angesichts der stetig ansteigenden Jugendhilfemaßnahmen, muss der präventi-ve Charakter von Familienbildung wieder mehr Gewicht erhalten und weiter ausgebaut werden.
Der LandFrauenverband spricht sich für eine weitere Verbreitung von gelungenen Maßnahmen aus, wie beispielsweise Besuchsdienste im ersten Jahr, die mit einem Willkommenspaket und gezielten Informationen über Hilfs- und Bildungsangebote in die Haushalte gehen und Unterstützung anbieten. Nur so kann gewährleistet wer-den, dass Familienbildungsangebote auch tatsächlich bei den bedürftigen Familien ankommen und Akzeptanz finden. Eine Verknüpfung mit Schulsozialdiensten, Heb-ammen und Jugendämtern wäre dabei wünschenswert, um eine präventive Wirkung zu erzielen. Ideal wäre die Einrichtung von koordinierenden Familienstützpunkten in Anlehnung an die im Land bereits bestehenden Pflegestützpunkte.
Zu allen kindlichen Entwicklungsstadien sollten bedarfsgerechte Familienbildungs-angebote vorgehalten und über die Familienstützpunkte vermittelt werden. Die An-gebote müssen niedrigschwellig und für alle zugänglich und bezahlbar sein. Eine kontinuierliche und verlässliche Förderung der Familienbildung muss gewährleistet sein. Die Durchführung generationenübergreifender Projekte ist wünschenswert.
Mit dem Landesfamilienrat gemeinsam steht der LandFrauenverband zu der Forde-rung, dass Familienbildung auch auf der obersten Verwaltungsebene ressortüber-greifend weiterzuentwickeln ist, in enger Kooperation mit den davon berührten Fachministerien.
Stuttgart, 25. November 2015

Bopserstr. 17
70180 Stuttgart
Tel. 0711/248 927-0
Fax 07 11/ 248 927-50
E-Mail:info@landfrauen-bw.de
www.landfrauen.bw.de
Positionspapier

LandFrauenverband Württemberg-Baden

Zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen

Zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen
„Mitmenschlichkeit und das Grundgesetz verpflichten zur Aufnah-me und Integration von politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlin-gen. Wir sehen hier nicht nur die Herausforderungen durch die aktuell hohe Zahl an Flüchtlingen, sondern auch die Chancen, die sich langfristig durch den Zuzug der neuen Mitbürger ergeben. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund des Demographischen Wandels in ländlichen Räumen,“ so Präsidentin Hannelore Wörz.
Der LandFrauenverband Württemberg-Baden setzt sich seit eini-gen Monaten mit der Flüchtlingssituation auseinander mit dem Ziel, einen Beitrag zur Integration zu leisten.
Wichtig dabei ist:
 Eine schnelle Abwicklung der Asylverfahren durch das Bun-desamt für Migration und Flüchtlinge. In den einzelnen Ver-fahrensstufen sind mehr Mitarbeiter notwendig und für die häufig traumatisierten weiblichen Flüchtlinge speziell ge-schulte Mitarbeiterinnen.
 In den Erstaufnahmeeinrichtungen sind Frauen und Fami-lien soweit möglich separat unterzubringen. Für die vorläu-fige und die Anschlussunterbringung ist ausreichend Wohn-raum zu schaffen, der es ermöglicht, Familien, allein rei-sende Frauen und Frauen mit Kindern bedarfsgerecht und geschützt unterzubringen. In den Gemeinden ist dabei eine integrierte Unterbringung einer in Gemeinschaftsunterkünf-ten vorzuziehen. Insbesondere im ländlichen Raum kann das Potential von leer stehendem Wohnraum genutzt wer-den.

Positionspapier
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• In den Schulen sollte bei Kindern eine Sprachförderung in allen Alters- und Klassenstufen auch im ländlichen Raum angeboten werden.
• Durch entsprechende Bildungsmaßnahmen sollen insbesondere Frauen ge-stärkt werden.
 Bei anerkannten Flüchtlingen soll ein geregelter Familiennachzug möglich sein. Dies erfordert ausreichend Personal in den deutschen Botschaften vor Ort. Der Familiennachzug kann verhindern, dass sich noch mehr Frauen und Kinder auf die gefährliche Flucht begeben und fördert die bessere Steuerung des Flüchtlingsstroms.
 Für eine bessere Integration in den Arbeitsmarkt werden Entscheidungsspiel-räume in der Einarbeitungszeit als notwendig angesehen.
 Darüber hinaus wird die Politik aufgefordert zum Syrienkrieg einen konstruk-tiven Dialog mit den verschiedenen Konfliktparteien zu unterstützen, um da-rauf hinzuwirken, den Krieg möglichst rasch zu beenden. Die Flüchtlinge, die noch im Krisengebiet und angrenzenden Ländern leben, müssen verstärkt durch das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen versorgt und gefördert werden, denn ihnen fällt eine Schlüsselposition beim Wiederaufbau des Lan-des nach Beendigung des Krieges zu. Hierfür ist von den Ländern der Euro-päischen Union ein ausreichender Beitrag zu leisten.
 Das Dublin III Abkommen muss ausgesetzt werden, da Griechenland und Ita-lien als Erstankunftsstaaten völlig überlastet sind und die Rückführung für die Flüchtlinge zu unmenschlichen Situationen führt. Stattdessen ist eine ge-rechte Verteilung der Flüchtlinge auf die einzelnen EU-Länder anzustreben.
Stuttgart, 25. November 2015

Bopserstr. 17
70180 Stuttgart
Tel. 07 11/248 927-0
Fax 07 11/ 248 927-50
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www.landfrauen-bw.de

Herdprämie vom Tisch

Herdprämie vom Tisch

Deutscher LandFrauenverband begrüßt Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld

 

Berlin, 22. Juli 2015 - Der Deutsche LandFrauenverband (dlv) begrüßt den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, das Gesetz zum Betreuungsgeld zu stoppen. „Dieses Urteil bringt Klarheit, wer für die aktive Förderung von Kinderbetreuung zuständig ist“, sagt Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes. „Seitdem die Diskussion um die sogenannte Herdprämie aufgekommen war, haben wir LandFrauen uns stark gemacht, dass Chancengleichheit für qualifizierte Frauen auf dem Arbeitsmarkt nicht gegen den finanziellen Anreiz wie das Betreuungsgeld ausgespielt werden darf.“

Der Deutsche LandFrauenverband sieht in der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts eine gute Chance für die Länder, ihre Kinderbetreuungspolitik voran zu treiben. „Wir vertrauen darauf, dass das nun in den Ländern verfügbare Geld in andere familiengerechte Maßnahmen fließen wird“, so dlv-Präsidentin Brigitte Scherb. „Ich bin überzeugt, dass davon nicht nur die Kinder, sondern auch viele Frauen im ländlichen Raum profitieren werden.“

 

Pressekontakt:

Deutscher LandFrauenverband e.V. (dlv)

Ina Krauß

Tel: 030 - 28 44 92914

inakrauss@landfrauen.info

 

Aktiv für Frauen und ihre Familien im ländlichen Raum:
Über den Deutschen LandFrauenverband e.V. (dlv)

 

Der Deutsche LandFrauenverband e.V. (dlv) ist der bundesweit größte Verband für Frauen, die auf dem Lande leben, und deren Familien. Ziel ist, die Lebensqualität und die Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum zu verbessern. Der dlv vertritt die politischen Interessen aller Frauen in ländlichen Regionen und den Berufsstand der Bäuerinnen.

 

500.000 Mitglieder, 12.000 Ortsvereine, 22 Landesverbände bilden zusammen ein starkes Netzwerk. Der Verband nutzt seine gesellschaftliche Kraft, um die soziale, wirtschaftliche und rechtliche Situation der Frauen zu verbessern. Präsidentin ist Brigitte Scherb.

Eine der wichtigsten Aufgaben des dlv ist die Fort- und Weiterbildung. Über 115.000 Bildungsveranstaltungen, die im gesamten Bundesgebiet angeboten werden, vermitteln den Mitgliedern Kenntnisse für bürgerschaftliches und politisches Engagement. Der dlv ermöglicht berufliche Qualifizierungen, die den LandFrauen neue Erwerbschancen eröffnen.

LandFrauen mischen sich ein.........

LandFrauen mischen sich ein: „Megatrend Frauen“ im Mittelpunkt des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung

Deutscher LandFrauenverband zieht positive Bilanz der Internationalen Grünen Woche 

 

Berlin, 26.01.2015 – Anpackend, optimistisch und mit viel Liebe zum Land – so präsentierten sich die LandFrauen beim Zukunftsforum, als Betreuerinnen an den Ständen des Deutschen LandFrauenverbands (dlv) und bei Veranstaltungen der diesjährigen Internationalen Grünen Woche. Davon konnten sich die zahlreichen Politikerinnen, Politiker, Messebesucherinnen und Messebesucher überzeugen.

 

Das achte Zukunftsforum des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) stand in diesem Jahr unter dem Motto „Frauen - aktiv für ländliche Regionen“. 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten gemeinsam neue Akzente und gaben Anstöße für neue Herangehensweisen. Der Deutsche LandFrauenverband war bei der Eröffnungsveranstaltung und mit einer eigenen Begleitveranstaltung vertreten. Darüber hinaus waren LandFrauen als Rednerinnen und Podiumsteilnehmerinnen in den Begleitveranstaltungen dabei. Bei der dlv-Begleitveranstaltung unterstrichen die LandFrauen in der abschließenden Diskussionsrunde ihren Gestaltungsanspruch, auch in Zukunft gesellschaftliche Kraft im ländlichen Raum zu bleiben.

 

„Ich freue mich sehr, dass vom diesjährigen Zukunftsforum Ländliche Entwicklung des Bundeslandwirtschaftsministeriums ein starkes Zeichen an die Frauen im ländlichen Raum geht: Die Belange der Frauen werden von der Politik in den Mittelpunkt gerückt. Dafür haben wir uns als Deutscher LandFrauenverband seit Jahren stark gemacht“, so Agnes Witschen, Präsidiumsmitglied des Deutschen LandFrauenverbands.

 

Bundesminister Christian Schmidt brachte bei der Eröffnungsveranstaltung zum Ausdruck, dass das Zukunftsforum der Auftakt für die politische Auseinandersetzung mit dem Thema sei. Er versprach, dass sein Ministerium die Perspektiven von Frauen in ländlichen Regionen genau unter die Lupe nehmen werde. Konkret kündigte er eine Studie an, die in praxisnahe Handlungsempfehlungen münden solle. „Dieses Versprechen freut uns besonders, da wir LandFrauen immer wieder darauf aufmerksam gemacht haben, dass wir eine solche Studie brauchen. Wir werden uns nun auch bei der konkreten Umsetzung gerne einbringen“, betont Agnes Witschen.

 

Zuvor hatte Jutta Zeisset, Preisträgerin des dlv Wettbewerbs „LandFrauen mit Ideen – Unternehmerin des Jahres“, eindrucksvoll dargestellt, wie sie mit unternehmerischem Mut und einem innovativen Marketing auch in der „Pampa“ erfolgreich wirtschaften kann. Dabei machte sie auch deutlich: die Breitbandversorgung muss überall hochwertig ausgebaut sein, ohne Abstriche.

 

Ulrike Röhr, Präsidiumsmitglied des LandFrauenverbandes Schleswig-Holstein unterstrich den Mehrwert der verbandlichen Bildungsarbeit, um die Lebensperspektiven von Frauen im ländlichen Raum zu gestalten. Dabei stellte sie die Alleinstellungsmerkmale der Bildungsarbeit der LandFrauen heraus: praxis- und lebensnahe Bildung, von Frauen für Frauen, ortsnah und zudem mehr als Wissensvermittlung. Ein Netzwerk, das trägt!

 

Ebenso nahm die dlv-Begleitveranstaltung die Rahmenbedingungen im ländlichen Raum in den Blick: Neben Mobilitätsfragen, bei der ehrenamtliches Engagement nicht als Lückenbüßer für staatliche Daseinsvorsorge fungieren dürfe, müssten die konkreten Erwerbsmöglichkeiten von Frauen im ländlichen Raum gestaltet werden. Hildegard Krauß, eine von 14 dlv-Equal Pay Beraterinnen, machte auf die geschlechtsspezifische Lohnlücke aufmerksam, die im ländlichen Raum rund 10 Prozent höher ausfalle, also bei rund 32 Prozent läge.

 

Für den Deutschen LandFrauenverband stand an den Ständen und bei den zahlreichen Veranstaltungen ein Motto im Mittelpunkt: „LandFrauen mischen sich ein“. Die Internationale Grüne Woche 2015 hat dies eindrucksvoll belegt. Ab Mai 2015 wird dieses Motto bundesweit bei den Aktionstagen des Deutschen LandFrauenverbandes landauf, landab gelebte Praxis sein: Vorbeikommen lohnt sich! (mehr Infos unter: www.landfrauen.info)

Make Chocolate Fair

Sie sind hier: LandFrauenverband > Aktionen > Faire Schokolade

Europäische Kampagne für faire Schokolade

Make chocolate fair

 

Die Kampagne

Make Chocolate Fair! ist eine europäische Kampagne, die sich für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen von Kakaobauern und -bäuerinnen einsetzt und das Ende ausbeuterischer Kinderarbeit fordert. Darüber hinaus macht sich das Kampagnenbündnis für eine nachhaltige und diversifizierte Landwirtschaft stark, die die Umwelt schützt und gleichzeitig dazu beiträgt,die Einkommenssituation der Kakaobauern und -bäuerinnen zu verbessern.

Zur Seite der Kampagne: http://www.de.makechocolatefair.org

Wer steckt dahinter?

Die Kampagne wird maßgeblich durch vier Partnerorganisationen getragen: INKOTA-netzwerk (Deutschland), Südwind Agentur(Österreich), Mondo (Estland) und Ecumenical Academy Prague (Tschechien).

Wir beteiligen uns

Der LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. steht hinter den Forderungen der Kampagne und beteiligt sich an der Petition, für die innerhalb von zwei Jahren 100.000 und mehr Unterschriften in ganz Europa gesammelt werden sollen.

Mit Ihrer Unterschrift können Sie Ihren Unmut über die unhaltbaren Zustände im globalen Kakaogeschäft äußern und von der Schokoladenindustrie faire und nachhaltige Standards im Kakaoanbau einfordern.

Im Sommer 2015 wird die Petition den Schokoladenunternehmen bei einer ihrer Vollversammlungen in einer öffentlichen Aktion überreicht.