AOK Familienfrühstück & KreislandFrauenverband Rems Murr

leckeres, frisch zubereitet.........

Ein leckeres, regionales Familienfrühstück boten wir LandFrauen zusammen mit der AOK in Waiblingen an. Viele, viele Gäste nahmen das Angebot an bei uns zu frühstücken. Am Nachmittag gab es Kaffee und Kuchen, lange Schlangen bildeten sich bei uns am Zelt. Alle wollten Kaffee und einen leckeren selbst gebackenen Kuchen oder Torte. Unsere Kaffeemaschinen liefen fast heiß, wir kamen gar nicht schnell genug nach mit dem Kaffee kochen. Um  kurz  nach 15:30 waren wir restlos aus verkauft. Eine tolle Veranstaltung mit vielen netten Gästen aus nah und fern.

Herzlichen Dank an alle Helferinnen, die dazu bei getragen haben das alles so super geklappt hat.

Heimattage Baden-Württemberg, Umzug in Waiblingen

LandFrauen aus Buoch, Kaisersbach und Althütte

in verschiedenen schwäb. Waldtrachten nehmen  wir LandFrauen am Umzug anlässlich der Heimattage in Waiblingen teil. Mit leckeren selbstgebackenen Bienen, Flachswickel und kleinen Guggelhöpfle, Zwetschgen und Nüssen verwöhnten wir die Besucher.

Aufbau & Ausstellung "auf alten Wegen zu neuen Chancen",Kameralamtskeller WN

"Auf alten Wegen zu neuen Chancen"

Die KreislandFrauen Rems Murr zeigten anlässlich der Heimattage Baden Württemberg in Waiblingen im Kameralamtskeller das facettenreiche Spektrum ihrer Vereinsarbeit auf und stellen lokale und globale Bezüge ihrer Arbeit vor.

Zehn Bürger mit Heimatmedaille ausgezeichnet.

Frau Dr. Waltraud Fleischle-Jaudas bekommt Haimatmedaille

Zehn Bürger mit Heimatmedaille ausgezeichnet

„Die mit der Heimatmedaille ausgezeichneten Persönlichkeiten sind Botschafter der Vielfalt und des Reichtums Baden-Württembergs und beleben mit ihrem Engagement unsere Bürger- und Vereinskultur im Land“, sagte Staatssekretär Klaus-Peter Murawski in Waiblingen bei der Verleihung der Heimatmedaille Baden-Württemberg, die traditionell zur Eröffnung der Landesfesttage Baden-Württemberg stattfindet.

„Heimatpflege und Heimatverbundenheit gehen für uns über die klassischen Symbole von Tracht und Mundart hinaus. Immer bedeutender wird das Engagement rund um Natur und Umwelt oder auch der Einsatz im Hinblick auf ein zusammenwachsendes Europa.“ Baden-Württemberg sei erfolgreich in der Globalisierung, weil es den Menschen in Baden-Württemberg gelungen sei, die eigene Identität zu wahren und mit anderen Kulturen umzugehen. „Weltoffenheit und Heimatliebe sind gleichermaßen typisch für Baden-Württemberg“, so Murawski.

Die Trägerinnen und Träger der Heimatmedaille Baden-Württemberg 2014

 

Dr. Waltraud Fleischle-Jaudas, Lenningen
Die Landwirtin Dr. Waltraud Fleischle-Jaudas brachte sich in ihrem fast drei Jahrzehnte währenden ehrenamtlichen Engagement in all ihren Aufgabenfeldern dafür ein, dass die Heimat und der Lebensraum unter dem Ansatz „global denken – lokal handeln“ in Einklang zu bringen sind, um ein nachhaltiges und ausgewogenes Miteinander in „einer Welt“ umzusetzen. Ihr Engagement bezieht sich auf aktive und vorbildliche Projektbeteiligungen auf Landesebene, auf langjährige Gremienarbeit und auf kontinuierliches Engagement für den Kreis-LandFrauen-Verband Nürtingen. Fleischle-Jaudas bereicherte die Bildungsarbeit des LandFrauenverbandes durch ihre konstruktiven und inhaltlich fundierten Beiträge bei der Einwicklung der Leitthemen „Miteinander leben – voneinander lernen. Menschen aus anderen Ländern unter uns“ (1991-1994), „Mensch und Natur“ (2011-2004) und „Leben ist mehr wert“ (2011-2014). 2006/2007 wirkte sie bei der Konzeption und Umsetzung der Wanderausstellung und des Leitfadens zur Ausstellung „Geld, Reisen, Huhn, was hat das mit uns zu tun?“. Ziel dieser Ausstellung ist, an Einzelbeispielen aufzuzeigen, wie sich durch die Dynamik der Globalisierung dramatische soziale Ungleichgewichte, wirtschaftliche Instabilität und ökologische Krisen zwischen Kontinenten, Ländern und Regionen verschärfen. 2012 beteiligte sie sich für den LandFrauenverband Württemberg-Baden an dem Entwicklungspolitischen Dialog der Landesregierung „Welt: Bürger gefragt“.

Deutscher LandFrauentag in Magdeburg .2014

Leipzig und Umgebung

Rückschau "Deutscher LandFrauentag"
48  LandFrauen aus dem Rems Murr Kreis waren mit in Magdeburg und Leipzig. Das Wetter war alle erste Sahne, manchmal fast zuviel Sonne.
Wir starteten am ersten Tag mit einer Führung in der Hummelmanufaktur, wir waren sehr erstaunt die Figuren  werden in Handarbeit hergestellt. Sehr interessant , wir durften bei allen Mitarbeitern über die Schulter schauen und konnten so die einzelnen Arbeitschritte genau verfolgen. Am Nachmittag besuchten wir noch das Rosarium in Sangershausen, tausende Rosen in voller Blüte - ein überwätligender Anblick. Am Abend bezogen wir unsere Zimmer in Magdeburg im Hotel Ramada. Am nächsten Morgen starteten wir zur Stadtführung in Magdeburg wir waren pünktlich nur leider die Stadtführerin nicht, eine geschlagene Stunde mußten wir warten bis endlich jemand kam. Eine schöne Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Gegen Mittag machten wir uns auf zum Messegelände, dort fand der "Deutsche LandFrauentag " statt. Immer wieder ein Erlebnis tausende von Frauen,  viele Aussteller, tolle Referenten. Am Abend ging die Fahrt weiter nach Leipzig ins Hotel Radisson Blue. Am 3.Tag  schauten wir uns Leipzig an mit dem Bus und zu Fuß. Eine tolle, sehr interessante und Geschichtsträchtige  Stadt, es gab sehr viel zu sehen, am Nachmittag ging es weiter zu dem Leipziger Neuseenland, eine Schifffahrt und Abendessen am See standen auf dem Programm.
Am 4. Tag ging es Vormittags zur Sektkellerei "Rotkäppchen" auch hier bei uns wohl bekannt, nach einer Führung durfte natürlich eine Sektverkostung nicht fehlen. Nach einem romantischen Mittagessen auf einer Brücke über den Bach in der Zeddendorfer Mühle, erwartete uns ein sehr humorvoller Müller der uns seine Mühle zeigte. In dem Mühlenlädchen konnte man noch die eine oder andere Leckerei mit nach Hause nehmen. Weiter ging die Fahrt in ein großes Weingut, dort erwartete uns der Winzer der uns sein Gut vorstellte, anschließend lud er uns zur Weinprobe ein. Aber Deutschland spielte und das schon um 18 Uhr was tun ? Es gab einen großen Fernseher, einen großen Saal und so blieben wir einfach dort und schauten gemeinsam da Fußballspiel an - ein Erlebniss.
5.Tag unsere Heimreise, wir schauten uns unterwegs in Saalfeld noch die Feengrotten an - ein ganz besonderes Erlebnis, mit "Gänsehautfeeling". Dann ging es auf direktem Weg nach Hause. 5 wunderschöne Tage an denen wir viel gesehen haben. Sicher, ruhig und immer gut gelaunt  fuhr uns unser Busfuhrer Renaldo durchs Land, herzlichen Dank dafür.

2. Juli 2014 Magdeburg Deutscher LandFrauentag "Dass Frauen in Gremien Stimme bekommen"

LandFrauen setzen sich ein für Kita-Öffnungszeiten, Chancengerechtigkeit oder mehr Frauen in Gremien. Auf dem Deutschen LandFrauentag tauschten sich über 2.500 LandFrauen über ihre Arbeit aus.

2.500 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet waren beim Deutschen LandFrauentag in Magdeburg dabei. © Reiner Freese
2.500 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet waren beim Deutschen LandFrauentag in Magdeburg dabei. © Reiner Freese

 

"Es ist beeindruckend zu erleben, wie viele LandFrauen sich mit persönlichem Einsatz und Kompetenz für den ländlichen Raum einsetzen", sagte Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes (dlv). Gestern veranstaltete der dlv den Deutschen LandFrauentag in Magdeburg. Über 2.500 LandFrauen aus ganz Deutschland nahmen daran teil. Bei Vorträgen, Reden und Ehrungen, aber auch im informellen Teil tauschten sie sich über ihre Arbeit vor Ort aus.

 

Außerdem wurden die LandFrauen des Jahres geehrt und erstmalig der Titel "Unternehmerin des Jahres" verliehen.

 

'Noch immer Entscheidungen ohne weiblichen Blick gefällt'

 

Ob es um Kita-Öffnungszeiten oder schnelles Internet geht, LandFrauen setzten sich für eine bessere Infrastruktur und mehr Lebensqualität ein. Ihnen gehe es auch um soziale Gerechtigkeit, darum, dass Frauen in Gremien Sitz und Stimme bekommen. "Denn immer noch werden zu häufig Entscheidungen ohne weiblichen Blick gefällt. Hier geht viel Knowhow verloren", erklärt Brigitte Scherb. Der dlv strebt an, sich bei den nächsten Sozialversicherungswahlen für eine quotierte Wahlliste einsetzen. Gerade im Bereich der landwirtschaftlichen Selbstverwaltung sei der Frauenanteil zu gering.

 

Aus Sicht des dlv gebe es in der Gesellschaft noch viele Baustellen im Bereich der Gleichberechtigung: Noch immer sei das Einkommen von Frauen geringer als das der Männer, noch immer kämen sie seltener in die Führungsetagen unserer Wirtschaft. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, machte sich in ihrem Grußwort auch für die gleichberechtigte Beteiligung der Frauen stark, berichtet der dlv: "Als Gleichstellungspolitikerin möchte ich gleiche Rechte für Frauen und Männer tatsächlich durchsetzen - in der Arbeitswelt wie in der Kommunalpolitik".

 

Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, lobte die LandFrauen für ihren hohen ehrenamtlichen Einsatz. Nach Ansicht des Ministers ist das Engagement der Landfrauen mit eine Voraussetzung dafür, dass der demografische, gesellschaftliche Wandel nicht nur in Sachsen-Anhalt gelingen kann.

dlv-Präsidentin Brigitte Scherb (li.) ehrt die "LandFrauen des Jahres". © Reiner Freese
dlv-Präsidentin Brigitte Scherb (li.) ehrt die "LandFrauen des Jahres". © Reiner Freese

Drei Mal Titel 'LandFrau des Jahres'

 

Wie vielfältig die Aktivitäten der LandFrauen sind und wie hoch der persönliche Einsatz, zeigte der dlv bei der Ehrung der "LandFrau des Jahres". Alle zwei Jahre vergibt der LandFrauenverband diese Auszeichnung. In Magdeburg bekamen den Titel:

Elfriede Elser, LandFrauenverband Württemberg-Hohenzollern. Auf ihre Initiative hin wurde der "Soziale Haushaltsführerschein", der hauswirtschaftliche Kompetenzen an sozial schwache Menschen vermittelt, ins Leben gerufen.

Marita Eschenhorst, Niedersächsischer LandFrauenverband Hannover. Sie fördert durch eine intensive Pressearbeit das Image der LandFrauenarbeit. Durch ihre Begeisterungs- und Überzeugungskraft setzten sich die LandFrauen der Grafschaft Diepholz zum Beispiel gegen die Schließung der Geburtshilfestation ein.

Ute Kerlen, LandFrauenverband Westfalen-Lippe, engagiert sich unter anderem für zukunftsfähige Strukturen. Als ehemalige Kreisvorsitzende habe sie

"Es sind Frauen wie diese drei, die den Verband prägen und ihm sein Gesicht geben. Ehrenamtliches Engagement ist eine der wichtigsten Stützen im ländlichen Raum. Durch die Ehrung der LandFrau des Jahres wird das gewürdigt", erklärte dlv-Präsidentin Brigitte Scherb. Zusätzlich erhalten die LandFrauen ein Preisgeld von 1.000 Euro für die weitere Verbandsarbeit.

 

Erstmalig vergab der dlv in diesem Rahmen auch den Preis für "LandFrauen mit Ideen – die Unternehmerin des Jahres". Die drei LandFrauen Helga Trimborn (Rheinischer LandFrauenverband), Jutta Zeisset (Landesverband Südbaden) und Anne Korte (Westfälisch-Lippischer LandFrauenverband) erhielten den Titel. agrarheute.com stellt Ihnen die drei Unternehmerinnen ab kommenden Sonnabend vor.

sich unter anderem für die Fusion der ehemals getrennten Kreise Minden und Lübbecke stark gemacht.

 

Bericht aus argraheute.com

Rubrik Dorf und Familie vom 3.7.2014